Kohli beim Underground Cup 2018

Wie im letzten Jahr besuchte ich auch dieses Jahr den Underground Cup in Berlin. Am 26. Mai 2018 trafen sich 26 Trainer im

A&O Berlin Hauptbahnhof
Lehrter Str. 12
10557 Berlin

Startklar fürs Turnier… Ausrüstung und gekühltes Trinken. Ach ja… etwas Essen war auch dabei! 🙂

Mir kam es sehr recht, dass es sich in diesem Jahr um ein Tagesturnier handelte.

Das herrliche Wetter lud nicht nur zum Blood Bowl ein, sondern auch für gemütliche Ausflüge in den heimischen Pool. So konnte man an dem Wochenende beides haben.

Hierbei stoße ich auch auf den einzigen Kritikpunkt dieser Veranstaltung. Bei sau guten Wetter in einem kleinen Raum unterm Dach. Es war leider sehr sehr warm und das machte mir persönlich stark zu schaffen. Fast wäre ich mit dem Stuhl verschmolzen, Faxe sei dank, konnte ich mich etwas abkühlen. Aber für die Temperaturen kann natürlich der Veranstalter nüscht.

Insgesamt musste jeder Traina vier Spiele absolvieren.

Spiel 1

Ich selber machte den Anfang mit meinem Norse Team, den Brandenburg Rebels, gegen Kerson mit seinem Skaven Team, den Falkensee Ratskins.

Mein Team wurde übrigends vor ewiger Zeit von A. Hendel bemalt. Danke dafür nochmal. 🙂

Wild Snow Ruffians (original Teamname)

Mehr zum Team findest Du hier >>>

Ich startete glorreich mit 3 drei Touchdowns in einem Spiel. El Bundy hätte es vermutlich nicht besser machen können! 😀

Mein Spiel verlief auch weiter grandios. Mein Gegner tat mir echt schon leid, denn auf seiner Seite lief es bescheiden bis gar nicht.

Aber dennoch war und ist Kerson für mich ein sehr angenehmer Gegner.

Endstand

0:3 TD und 0:2 CS

Fotos aus der Runde

  

Spiel 2

Im zweiten Match dann gegen den König der Halblinge. Pedda mit seinen Gesundbrunnen Picknick Packers.

Das Spiel begann gleich gut. Keine reRolls, aber wer braucht die schon? Einige Doppel-Skulls waren zwar dabei, aber hey… das packen wir schon. Dafür bekam ich einen Blitz. Es passierte nur nicht viel.

Die Bäume, samt dem Starspieler Baum Deeproot Strongbranch, machten einen ordentlichen Job. Gleich zwei Barbaren machten Bekanntschaft mit den ansässigen Krankenpflegern. Sie wurden glatt raus geprügelt.

Aber sie blieben nicht allein. Dem Spielverlauf folgten etliche Nachzügler, bis kein einziger Spieler der Rebels mehr auf dem Platz stand. Ich wurde quasi getablet!

Aber dafür konnten auch meine Mannen vorab etwas austeilen. Sonst wäre es mit Sicherheit eine höhere Niederlage, als 2:0, geworden.

Endstand

2:0 TD und 6:4 CS

Fotos aus der Runde